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Aktuelles

10.09.2026 | Veranstaltungshinweis

Selbstbestimmung – Recht und Ethik am Ende des Lebens

– Stand der Gesetzgebung und Standpunkte –

Dienstag, den 22. September 2026 - 17:00 Uhr (bis 20.00 Uhr)

Willy-Brandt-Haus, Berlin 

oder online

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen,

wir alle wollen möglichst selbstbestimmt leben. Darüber wird nicht gestritten. Wollen wir auch selbstbestimmt sterben? Darüber wird heftig gestritten: im Bundestag, zwischen Verbänden, mit den Kirchen – obwohl 80 % der Deutschen der Sterbehilfe gegenüber offen sind. Ein Drittel kann sich sogar vorstellen, die aktive Sterbehilfe zur erlauben und nur 12 % sind für ein generelles Verbot der Sterbehilfe. (infratest dimap) 

Ein selbstbestimmter Tod kann trotz einer Medizin, die unser Leben um viele Jahre verlängern kann, eine lebenswerte Entscheidung sein. Aber wer darf, wer soll mit Blick auf Selbstbestimmung und Würde entscheiden welche Leiden ertragbar sind und welche nicht?

Der Deutsche Bundestag hat mehrere Anläufe unternommen, nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2020 eine Regelung zu finden  - bislang ohne Erfolg. Wie ist der Stand 2026? Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten unterschiedliche Perspektiven beleuchten und Raum für Information, Austausch und Diskussion schaffen.

Eine ausführliche Einladung folgt.

Bereits jetzt freuen wir uns über Ihre/Eure Anmeldung unter

arbeitsgemeinschaften@spd.de

gez. Lothar Binding         gez.Boris Velter             gez.Dr. Antje Draheim

                                                                               gez. Harald Baumann-Hasske

für die AG 60plus                     für die ASG                              für die ASJ