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Aktuelles

14.08.2017 | Positionierung der ASG

Sicherstellung der Versorgung mit Arzneimitteln

Die ASG kritisiert Versorgungsmängel von Arzneimitteln und positioniert sich dazu wie folgt:Seit Jahren mehren sich die Meldungen, dass aufgrund von Lieferengpässen lebensnotwendige Arzneimittel, insbesondere Narkosemittel, Antibiotika und Zytostatika knapp werden oder sogar fehlen. Nach einer Umfrage des Bundesverbandes der Deutschen Krankenhausapotheker fehlten im Februar 2017 in Krankenhäusern 280 verschiedene Wirkstoffe, darunter 30 als versorgungskritisch eingestufte. Diese Engpässe treten meistens ohne Vorabinformationen durch die Arzneimittelhersteller auf.

09.08.2017 | Privat oder gesetzlich krankenversichert? – Beamtinnen und Beamte dürfen endlich selbst entscheiden

Hamburg bereitet den Weg und geht mit gutem Beispiel voran

Mit seinem Beschluss, ein Anhörungsverfahren von Gewerkschaften und Verbänden zu einem „Gesetz über die Einführung einer pauschalen Beihilfe zur Flexibilisierung der Krankheitsvorsorge“ einzuleiten, hat der Hamburger Senat gesundheitspolitische Geschichte geschrieben.

10.07.2017

ASG-Wahlkampftour 2017

Die ASG hat auf ihrer Wahlkampftour Krankenhäuser in Berlin angefahren und für die gesunheitspolitischen Forderungen der SPD geworben. Hier einige Bilder der Bustour.

10.05.2017

Beschlussbuch der Bundeskonferenz 2017

11.03.2017

ASG wählt Boris Velter zum Bundesvorsitzenden

Die Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) hat Boris Velter mit großer Mehrheit für die nächsten zwei Jahre an ihre Spitze gewählt. SPD-Generalsekretärin Katarina Barley erklärt hierzu:

28.02.2015 | Bericht der ASG-Bundeskonferenz 2015

Sozialdemokratische Gesundheitspolitiker: Digitalisierung im Gesundheitswesen birgt Chancen und Risiken

Die ASG-Mitglieder debattierten auf ihrer Bundeskonferenz 2015 u.a. mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf das Gesundheitswesen. Im Zentrum standen dabei die Möglichkeiten der Telemedizin, ein engerer Informationsaustausch für eine verbesserte Versorgung der Patienten sowie die Anforderungen an Datenschutz und Datensouveränität in dieser sensiblen Frage.